Local to Local: ORBIS Europe erschließt mit regionalen Experten neue Märkte

Local to Local: ORBIS Europe erschließt mit regionalen Experten neue Märkte

Italien sowie Rumänien, Slowakei und Ungarn machen den Anfang

16. Juli 2026

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ORBIS Europe wächst: Seit September 2025 ist der Hersteller nachhaltiger Kunststoffverpackungen mit Nicola Corciulo als lokaler Repräsentant auf dem italienischen Markt tätig. Im April 2026 weitete sich die europäische Expansion auf Rumänien, Slowakei und Ungarn aus – mit Tamas Kodori als Verantwortlichem.

Damit verfolgt ORBIS einen „Local to Local“-Ansatz. Jürgen Krahé, Senior Commercial Director bei ORBIS Europe, bringt es auf den Punkt: „Der Grundgedanke hinter ‚Local to Local‘ ist einfach: Erfolgreiche Kundenbeziehungen entstehen im direkten Austausch mit den Menschen vor Ort. Unsere regionalen Experten sprechen die Sprache, kennen den kulturellen Kontext und können häufiger beim Kunden sein. So bauen sie echte Beziehungen auf und verbinden lokale Präsenz mit fundierter Marktkenntnis.“

Wir haben mit Nicola und Tamas über ihre Märkte und Pläne gesprochen und darüber, was der „Local to Local“-Ansatz für sie bedeutet.

ORBIS neue regionale Experten: im Gespräch mit Nicola Corciulo und Tamas Kodori

Herr Nicola Corciulo – Italienischer Markt


Nicola und Tamas, wieso ist die Expansion in die von euch betreuten Märkte für ORBIS sinnvoll?

Nicola: Die Bandbreite an Lösungen, die ORBIS anbietet, trifft in Italien auf eine vielfältige Branchenlandschaft: Automobilindustrie, Pharma, Landwirtschaft, Food & Beverage, Luft- und Raumfahrt, Verteidigung. Für mich war schnell klar, dass dies ein ideales Umfeld ist, um verschiedene Kundenbedürfnisse mit unseren Produkten abzudecken.

Tamas: Rumänien, Slowakei und Ungarn sind längst ein fester Bestandteil europäischer Produktionsnetzwerke. Automobil, Industrie, Elektronik oder Elektrofahrzeuge – viele namhafte Unternehmen haben hier Fertigungs- und Montagestandorte aufgebaut. Für ORBIS ist die Erschließung dieser Märkte der nächste logische Schritt in der europäischen Wachstumsstrategie.


Tamas, vor welchen Herausforderungen stehen deine Kunden?

Tamas: Die Themen, die meine Kunden beschäftigen, sind vielfältig. Ganz oben auf der Agenda stehen Kostensenkung und Steigerung der Produktionseffizienz. Hinzu kommen Anforderungen aus der PPWR, der Fachkräftemangel und schließlich die Lokalisierung. Damit ist ein Ansatz gemeint, bei dem Unternehmen ihre Waren bevorzugt aus der Region oder zumindest innerhalb des europäischen Kontinents beziehen. Globale Ereignisse der letzten Jahre haben gezeigt, wie verwundbar internationale Lieferketten sein können. Das hat zu einem Umdenken vieler Organisationen geführt.


Was bedeutet der „Local to Local“-Ansatz für euch persönlich?

Nicola: Für mich bedeutet „Local to Local“ vor allem eines: für unsere Kunden jederzeit ansprechbar zu sein und schnell auf Anfragen und Bedürfnisse reagieren zu können.

Tamas: „Local to Local“ heißt für mich erreichbar, präsent und nah dran zu sein. Diese Nähe bietet einen Mehrwert, denn ich kann technische Unterstützung vor Ort sicherstellen und projektspezifische Verpackungslösungen anbieten, die genau dem Kundenbedarf im jeweiligen Markt entsprechen.

Herr Tamas Kodori – Märkte Rumänien, Slowakei, Ungarn


Nicola, du bist nun schon seit einigen Monate bei ORBIS. Welche Erfolge konntet du in der Zeit erreichen?

Nicola: In den vergangenen neun Monaten ist es mir gelungen, die Beziehungen zu zwei Großkunden in Italien zu festigen und mein Netzwerk auszubauen. Gleichzeitig habe ich zwei Neukunden gewonnen. Derzeit arbeiten wir daran, die Zusammenarbeit mit ihnen zu vertiefen und das Auftragsvolumen schrittweise zu steigern.


Was sind eure mittel- und langfristigen Ziele in euren Märkten?

Nicola: Mittelfristig möchte ich proaktiv auf alle bestehenden Kunden in Italien zugehen, um mich als ihr zentraler Ansprechpartner bei ORBIS zu positionieren und die Beziehungen durch regelmäßigen Kontakt festigen. Langfristig ist es mein Ziel, das Vertriebsnetz in Italien auszubauen und neue Branchen zu erschließen, unter anderem die Pharma- und die Lebensmittelindustrie.

Tamas: Für mich steht der Aufbau tragfähiger Beziehungen zu regionalen Automobilherstellern und ihren Netzwerken aus Tier-1- und Tier-2-Zulieferern im Mittelpunkt. Denselben Ansatz verfolgen wir im Batteriemarkt, für den ORBIS mit seinen zertifizierten Gefahrgutlösungen gut aufgestellt ist. Parallel dazu prüfen wir, in welchen weiteren branchenübergreifenden Anwendungsfeldern unsere Lösungen einen Mehrwert bieten können.


Vielen Dank für das Gespräch!

Mit den beiden neuen regionalen Experten setzt ORBIS Europe seine Wachstumsstrategie konsequent fort: nicht aus der Distanz, sondern mit Ansprechpartnern, die vor Ort sind und die lokalen Märkte und ihre Anforderungen kennen.

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